Tischkreissägen

Kaufberatung für gute Tischkreissägen


Eine neue Tischkreissäge kaufen

Eine Kreissäge ist eine Werkzeugmaschine zur spanenden Trennung von Werkstücken. Sie dient zum Sägen von Holz, Metall, Kunststoff, Baustoffen oder Naturstein. Man unterscheidet sie nach Art und Einsatzgebiet, wobei die größte Anzahl an Sägen im Bereich des Trennens von Holz und Metall eingesetzt wird.

Das eigentliche Werkzeug ist ein Kreissägeblatt. Generell wird zwischen Sägen für den handwerklichen und den industriellen Einsatz differenziert, da sich die Maschinen in ihren Dimensionen und ihrer Funktion zum Teil erheblich unterscheiden. Stationäre Kreissägen werden in Werkstätten und auf Baustellen eingesetzt.

Generell wird unterschieden, ob das Werkzeug oder das zu schneidende Material die Bewegung bzw. den Vorschub beim Schneidvorgang macht. Eine Auswahl an Varianten: Besäumkreissäge, Formatkreissäge, Furnierkreissäge, Kappsäge (Untertischkappsäge), Radial-Arm-Kreissäge, Kaltkreissäge, Steinkreissäge, Längskreissäge, Mehrblattkreissäge, Pendelkreissäge, Plattensäge, Rolltischsäge, Tischkreissäge, Unterflurkreissäge, Unterflurzugkreissäge, Wippkreissäge
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Der Antrieb der Kreissägewelle erfolgt durch Keil-, Zahn- oder Flachriemen über verschieden große Riemenscheiben. In Verbindung mit polumschaltbaren Drehstrommotoren werden so unterschiedliche Drehzahlen und damit verschiedene Schnittgeschwindigkeiten erreicht.

Viele Kreissägen werden auch durch besonders flache Elektromotoren direkt angetrieben (siehe erstes Bild). Bei der Antriebsauslegung ist auf die zu erzielende Drehzahl zu achten, die wiederum in Abhängigkeit von der Größe des Sägeblattes (Durchmesser) die Schnittgeschwindigkeit ergibt.

Die ideale, wirtschaftliche und beste Schnittgeschwindigkeit ist abhängig von dem zu schneidenden Material. Viele Maschinenhersteller bieten optional für ihre Maschinen auch frequenzgesteuerte Motoren an. Dadurch kann die Sägeblattdrehzahl stufenlos verstellt werden (häufig im Bereich von 2000 bis 6000 min−1). Das ermöglicht eine optimale materialabhängige Schnittgeschwindigkeit (z. B. für Kunststoffe) und eine schnelle und bequeme Anpassung der Drehfrequenz des Sägeblatts, auch während des Betriebes.

Top Tischkreissägen 2019

Auf dem Maschinenständer der Tischkreissägemaschine ist der Arbeitstisch befestigt. Dieser weist eine Durchtrittsöffnung für das Kreissägeblatt auf. Im Inneren sind die Maschinenaggregate zum Antrieb der Sägewelle sowie die Mechanik zur Höhen- und Schrägstellung des Kreissägeblattes untergebracht.

Schwenk- und Höhenverstellbewegung erfolgen über ein Handrad oder elektromotorisch. Die Schrägverstellung erlaubt das präzise Ansägen von Winkeln zwischen 0° und 45° (Vielfach auch von −1,5° bis + 46,5°). Einige Maschinenhersteller bieten seit ca. 2006 auch Formatkreissägen mit einem Schwenkbereich von 92° (2× 46°) an. Je nach Hersteller und verwendetem Schwenkmechanismus kann der max. Sägeblattüberstand beim Schwenken von +46° auf −46° unterschiedlich ausfallen.

Auf einer Seite des Maschinentisches befindet sich der Parallelanschlag. Er ermöglicht Werkstückschnitte auf Breite, wobei das gewünschte Maß auf einer Skala voreingestellt wird. Bei Formatkreissägen ist auf der gegenüberliegenden Maschinenseite ein Rolltisch befestigt. Dieser nimmt den winkelverstellbaren Queranschlag auf. Werkstücke werden auf den Rolltisch aufgelegt und am Kreissägeblatt vorbeigeführt. Auch hier können gewünschte Maße und Winkel auf entsprechenden Skalen voreingestellt werden.

Den Queranschlag kann man aus Platzgründen entfernen. Die Winkelgenauigkeit für 90°-Längsschnitte, die besonders für den Möbelbau notwendig ist, kann mit der „5-Schnitt-Methode“ überprüft werden: ein viereckiges Brett wird fünfmal rechtwinklig besäumt, wobei das Brett nach jedem Schnitt um 90° gedreht wird.

Mit dem letzten Schnitt schneidet man dann einen dünnen Streifen von dem Quadrat ab, dessen Kanten idealerweise genau parallel sein sollen. So kann der Winkel zwischen Queranschlag und Schneideblatt überprüft werden, das Resultat ist eine Winkelabweichung gemessen in Seitabweichung pro Schnittlänge.
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